Schonmal versucht Fotos von einem Feuerwerk oder Pyrotechnik zu machen? War garnicht mal so einfach, oder? Auch wenn das Ergebnis nicht direkt das gewünschte war, wird es in Zukunft sicherlich besser. Denn übung macht den Meister. Auch bei der Feuerwerksfotografie
Neben der Kamera ist bei der Feuerwerksphotografie ein entscheidender Punkt das Stativ. Ohne ist es so gut wie garnicht möglich Bilder zu machen. Es gibt niemanden der nicht ein wenig mit den Händen ruckelt.
Eine Spiegelreflexkamera ist zu empfehlen, aber nicht notwendig. Manche Kompaktkameras haben sogar einen eigenen Modus für Feuerwerksaufnahmen, vielleicht wär das ja mal was für die Anfänge in der Feuerwerksfotografie!
Man sollte sich einen am besten etwas über dem Boden gelegenen Standort suchen. In Menschenmengen ist es immer etwas schwierig, da man sonst vor dem Feuerwerk ein paar Hinterköpfe hat.
Der Standort sollte auf jedenfall weit genug vom Feuerwerk weg sein. Nichts ist schlimmer als Fotos von halb abgeschnittenem Feuerwerk!
Sofern es bei der Kamera möglich ist sollte man den sogenannten Bulb Modus verwenden, bei dem man die Belichtung so lange wie nötig durchführen kann. Zu Empfehlen ist ausserdem ein ISO/ASA Wert von 50 oder 100. So hat man kein schreckliches Rauschen im Nachthimmel.
Die Blende muss man je nach Art des Feuerwerks varriieren. Ein Richtwert ist allerdings bei 16-18 anzusetzten. Eher etwas dunklere Feuerwerksfotos schiessen, diese lassen sich besser aufhellen, als zu helle Bilder abzudunkeln.